Drei Generationen am Werk

1908 gründete Otto Buck die Glaswerkstätte O. Buck. Dort begann 1936 Albert Gsell sen. seine Lehre und übernahm 1952 den Betrieb mit drei Mitarbeitenden. Er produzierte damals hauptsächlich Einfachverglasungen und Vorfenster. Aber bereits zwei Jahre später investierte er in ein neues Werkzeug, um die ersten Doppelverglasungen herzustellen. Ein weiterer Schritt war 1970 die Produktion des ersten Isolierglasfensters. 1983 übernahm Albert Gsell jun. den Betrieb und startete 1987 mit dem Neubau der heutigen Werkstatt. Mit dem Kauf des Fenstercenters Unicontrol 10 wurden weitere Fenstersysteme integriert. 2005 gesellte sich die dritte Generation dazu: Peter Gsell. Drei Jahre später investierte GsellFenster in eine neue IT-Anlage mit modernstem Fenster- und CAD-Programm und stellte 2009 auf das Fenstersystem «SIRIUS» um.

 

2013 wurde GsellFenster mit dem FFF – Qualitätssignets „Schweizer Qualitätsfenster *geprüft*“ ausgezeichnet.

 

Die Geschichte zeigt, familäre Werte haben bei uns einen festen Platz. Das hat viele Vorteile: Bei Kundenaufträgen stützen wir uns auf die längjährige Erfahrung und nutzen das technologische Interesse der jungen Generation.